Dictator Wärmemelder WM 4000 für Feststellanlagen

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Dictator Wärmemelder WM 4000 Wärmedifferentialmelder geprüft nach EN 54-5 Spricht sowohl... mehr
Produktinformationen "Dictator Wärmemelder WM 4000 für Feststellanlagen"

Dictator Wärmemelder WM 4000

Wärmedifferentialmelder geprüft nach EN 54-5

  • Spricht sowohl bei Erreichen seines Ansprechwertes als auch bei einem schnellen Temperaturanstieg an
  • Einsatz empfohlen, wenn bei üblichen Arbeits- oder Herstellungsprozessen Rauch oder vergleichbare Aerosole (z. B. Staub) auftreten, so dass die Gefahr besteht, dass Rauchmelder ungewollt Alarme auslösen (ACHTUNG: landesspezifische Vorschriften beachten – in Deutschland ist der Einsatz an Türen in Rettungswegen und Rauchabschlußtüren nicht zulässig!)
  • Standard-Ansprechschwelle zwischen 54 °C und 65 °C; andere Ansprechschwellen auf Anfrage lieferbar
  • Der WM 4000 wird mit der Zentrale RZ-24 betrieben, welche den Wärmemelder mit der nötigen Spannung versorgt und gleichzeitig auswertet. Im Melder selbst ist kein Relais nötig. Dadurch werden die Kosten der Feststellanlage reduziert, auch in Bezug auf die Stromkosten.
  • Die einzelnen Betriebszustände werden über eine 360° sichtbare LED in zwei Farben (rot/gelb) und unterschiedliche Blinkfrequenzen signalisiert.

 Wartung und Prüfung des RM 4000

  • Die WM 4000 Wärmemelder müssen nach spätestens 8 Jahren ausgetauscht werden, auch wenn die Melder während der Funktions- bzw. Wartungsprüfung noch einwandfrei arbeiten sollten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Feststellanlagen immer voll funktionsfähig sind das Schließen der Türen im Brandfall zuverlässig ausgelöst wird.
  
Es ist vorgeschrieben Feststellanlagen monatlich bzw. alle 3 Monate, sofern nicht in der Bauartgenehmigung eine andere Frist angegeben ist bzw. abweichende nationale Vorschriften bestehen, auf einwandfreie Funktion zu prüfen sowie einmal jährlich eine Wartung durch eine geprüfte Fachkraft für Feststellanlagen durchzuführen.

Montagehinweise

  • Der Sockel hat besonders ausgeformte Befestigungslöcher, durch welche eine einfache und schnelle Montage ermöglicht wird. Es stehen die beiden Lochabstände 51 mm und 60 mm zur Verfügung. Der Sockel ist außen an der Stelle markiert, an welcher nach Eindrehen des Melders die Leuchtdiode positioniert ist. Dadurch kann bereits bei der Sockelmontage eine einheitliche Ausrichtung der Melder sichergestellt werden.
  • Die Einführung der Anschlusskabel kann von der Rückseite oder nach Ausbrechen der Öffnungen auch von der Seite aus erfolgen.
  • Eine Markierung im Sockelinneren zeigt an, wie lang die Abisolierung der Kabel werden muss. Die 5 Anschlussklemmen sind so angeordnet worden, dass ausreichend Platz für die Verkabelungsarbeiten vorhanden ist. Die Schrauben der Anschlussklemmen sind gegen Herausfallen abgesichert. Werkseitig sind die Schrauben bereits gelöst, wodurch die Anschlussarbeiten zusätzlich erleichtert werden.
  • Der Melder wird im Sockel durch eine einfache Drehung im Uhrzeigersinn verrastet. Eine zusätzliche Diebstahlsicherung ist vorgesehen. Ein fehlender Melder bedeutet Alarm.

Elektrischer Anschluss

  • Die Anzahl der erforderlichen Sturz- und Deckenmelder orientiert sich nach den jeweils gültigen Landesvorschriften. In Deutschland sind hier die Vorschriften der Zulassung bzw. Bauartgenehmigung des DIBt einzuhalten. Wenn es keine landesspezifischen Vorgaben gibt, sind in Europa die Regelungen der EN 14637 zu beachten.
  • Die Rauchmelder werden einfach in Linie geschaltet. Im letzten Melder der Meldeschleife muss ein Widerstand mit 3,9 kΩ installiert werden.
  • Der Handauslösetaster wird in der Zuleitung zum ersten Melder angeschlossen, sofern die Zentrale RZ-24 nicht so angebracht wird, dass der Handauslösetaster auf dem Deckel genutzt werden kann. Dies macht eine einfache, linienförmige Kabelverlegung möglich.

Technische Daten

Versorgungsspannung

8,5 bis 33 VDC

Stromaufnahme

Ø Ruhestrom sowie Einschaltstromspitze bei 24 VDC: 95 μA; Alarmstrom bei 24 VDC: 40 mA

Temperaturmessung

erfolgt über einen Thermistor, 1 Messung alle 4 Sekunden

Alarmanzeige

IIntegrierte LED als Statusanzeige

Temperaturbereich

A1R: statische Ansprechtemperatur zwischen 54°C und 65 °C; Umgebungstemperatur: -40 °C bis +50 °C (ohne Alarm)

Schutzart

IP 23D

Material Gehäuse

Polykarbonat-Spritzguß, weiß


Alle Angaben sind Herstellerangaben, ohne Gewähr. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Produktdarstellungen können vom Original abweichen.
Bildquelle: Dictator Technik GmbH

Hersteller: Dictator
Stromaufnahme: Ø Ruhestrom sowie Einschaltstromspitze bei 24 VDC: 95 μA, Alarmstrom bei 24 VDC: 40 mA
wartungspflichtig: Ja
Wartungsrythmus: jährlich
Farbe: Weiss
Temperaturbereich: A1R: statische Ansprechtemperatur zwischen 54°C und 65 °C; Umgebungstemperatur: -40 °C bis +50 °C (ohne Alarm)
Schutzart: IP 23D
Eigenschaften: "Dictator Wärmemelder WM 4000 für Feststellanlagen"
Hersteller: Dictator
Stromaufnahme: Ø Ruhestrom sowie Einschaltstromspitze bei 24 VDC: 95 μA, Alarmstrom bei 24 VDC: 40 mA
wartungspflichtig: Ja
Wartungsrythmus: jährlich
Farbe: Weiss
Temperaturbereich: A1R: statische Ansprechtemperatur zwischen 54°C und 65 °C; Umgebungstemperatur: -40 °C bis +50 °C (ohne Alarm)
Schutzart: IP 23D

Ein Deutscher und ein Holländer erfanden 1930 einen „Hydraulischen Stoßdämpfer und Schließer für Türen“. Am 15. Januar 1932 wurde hierfür das Patent mit der Nummer 578533 erteilt. Dieser Türschließer der besonderen Art dämpft die Tür beim Zuwerfen und zieht sie dann leise in die geschlossene Position, wo er sie dann auch festhält. Seine Erfinder nannten dieses Produkt den DICTATOR, denn er diktiert der Tür das sanfte aber sichere Zugehen. Da bereits die Entstehung der heutigen DICTATOR Firmengruppe internationale Wurzeln hatte, wurde von den beiden Erfindern statt der deutschen Schreibweise die internationale Schreibweise mit dem „c“ gewählt.

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